DELF-Die Aufgaben und die große Prüfung A2

Der 24.Januar und der 31.Januar:das waren die wichtigen Tage für uns!

Unsere DELF-Prüfung war in zwei Teile unterteilt:Zum einen die schriftliche Prüfung(24.) und zum anderen die mündliche Prüfung.(31.)

Das waren beides Samstage und wir hatten mit unserer Lehrerin-Frau Steinborn-,die uns auf diese wichtigen Tage mit Spaß vorbereitet hatte, ausgemacht,wo wir uns trafen.Ein paar Mütter begleiteten uns auch.

Für die schriftliche Prüfung ,die in der Gesamtschule in Velbert stattfand,trafen wir uns an unserer Schule und liefen zusammen dorthin.

Alle waren total aufgeregt und hatten Angst was auf sie zukommen würde!Als wir an der Gesamtschule ankamen,waren wir erst in so etwas wie einem Ankunftsraum und wurden nach einiger Zeit in einen anderen Raum gebracht.

Fr. Steinborn teilte uns allen die Bögen aus und die Spannung war kaum auszuhalten.Es ging los mit dem Hörverstehen .Alle hörten aufmerksam zu und waren so still wie noch nie:).Es ging um verschiedene Dinge in diesem Teil der Prüfung.So erzählte zum Beispiel eine Person(alles kam automatisch von einer CD),was sie für Instrumente spielte und wie lange sie dies schon tat.Wir sollten dann sagen,was sie dementsprechend am besten spielen konnte.Das war aber richtig leicht für jeden!Dann kam das Leseverstehen,das schon etwas kniffliger war,da teilweise Vokabular vorkam,welches wir nicht kannten!Das war aber halb so schlimm,da wir schlauen Kinder (*zwinker*) uns das aus dem Zusammenhang erschließen konnten......:-)

In diesem Teil ging es insgesamt darum,die erfragten Informationen aus dem Text heraus zu suchen.Meistens gab es drei Antwortmöglichkeiten zum ankreuzen.

Als wir diesen Teil dann auch abgeschlossen hatten,ging es ans Schreiben.Das war mit Abstand der lustigste Teil (vielleicht aber auch der Anspruchsvollste).

Dort gab es zum Beispiel eine Aufgabe,bei der wir in der vermeindlichen Schülerzeitung unserer Schule darüber schreiben sollten,dass uns gestern ein Alien -Mopi- besucht hätte und wir nun beschreiben sollten was er gegessen,wen er getroffen hat und was generell seine Eindrücke waren.

Nun, dann ging es eine Woche später zur mündlichen Prüfung.Die Schule,an der wir diesmal geprüft wurden,war in Düsseldorf.Diese Aufregung war noch viel schlimmer auszuhalten,da wir uns nun mit „echten“ Franzosen verständigen mussten.Im Aufenthaltsraum waren sehr viele Leute und diesmal musste es jeder alleine überstehen.Man wurde aufgerufen ,durfte sich aus jeweils zwei Themen zu Dialog und Monolog eins aussuchen und wurde zu einem der Prüfungsräume geführt.Die Prüfer waren sehr nett und alles war schneller vorbei als erwartet.Frau Steinborn,die diesmal wieder zur seelischen Unterstützung mitgekommen war,wartete gespannt draußen auf uns.Nach diesem aufregenden Tag waren wir alle sehr erschöpft und müde.

Wir warteten gespannt auf unsere Ergebnisse und fragten unsere Lehrerin an jedem Montag wieder erwartungsvoll,ob die Ergebnisse da waren.Doch dann;endlich die Erlösung!Am 20.April bekamen wir die Ergebnisse ausgeteilt und-Überraschung:alle haben bestanden!!!!!!Frau Steinborn war total stolz auf uns.Nun 'trainieren' wir schon fleißig für die nächste Prüfung(B1) in knapp zwei Jahren!(*zwinker*)

 

Angelina Coluccia 9b