Umfrage-Projekt: Kennen Sie die 10 Gebote?


Im Rahmen des Halbjahresthemas "Das christliche Bild vom Menschen als Voraussetzung für die Frage nach dem richtigen Handeln" haben sich die die Schülerinnen und Schüler der Stufe 11 Gedanken gemacht, welche Rolle althergebrachte moralische Regeln in der heutigen Gesellschaft noch spielen. Um dies zu überprüfen, starteten sie eine Straßenumfrage in der Velberter Innenstadt. Eine kleine Auswahl der Ergebnisse finden Sie hier.

Exodus 20,1-17 (Die 10 Gebote)

  1. Ich bin der HERR, dein Gott, […] Du sollst keine anderen Götter haben neben mir. Du sollst dir kein Bildnis noch irgendein Gleichnis [von mir] machen, […] Bete sie nicht an und diene ihnen nicht! […]
  2. Du sollst den Namen des HERRN, deines Gottes, nicht mißbrauchen; […]
  3. Gedenke des Sabbattages, daß du ihn heiligest. […]
  4. Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren […]
  5. Du sollst nicht töten.
  6. Du sollst nicht ehebrechen.
  7. Du sollst nicht stehlen.
  8. Du sollst nicht falsch Zeugnis reden wider deinen Nächsten.
  9. Du sollst nicht begehren deines Nächsten Haus.
  10. Du sollst nicht begehren deines Nächsten Weib, Knecht, Magd, Rind, Esel noch alles, was dein Nächster hat.


Welche der 10 Gebote kennen Sie?
  
Welche Gebote halten Sie für wichtig?

Fazit

Die Ergebnisse zeigen eine geringe Kenntnis und Wertschätzung der direkt gottbezogenen Gebote.

Hingegen scheinen die zwischenmenschlichen Gebote, wie das Tötungsverbot, bekannt und anerkannt zu sein.

Insbesondere das letztgenannte erwies sich im Vergleich mit ethischen Geboten anderer Kulturen und Religionen als scheinbarer menschlicher Konsens.

Konkretisiert wurde der christliche Ansatz der Gewaltlosigkeit im Folgenden mit den ethischen Forderungen der Bergpredigt.



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